Seelenbegleitung von Anna, Januar 2012
Bericht über eine besondere Seelenbegleitung.
Ich kenne und schätze Nicole schon seit einiger Zeit. Irgendwie hatte ich im Advent des vergangenen Jahres das Gefühl, meine vor über 20 Jahren bei uns im Haus verstorbene Schwiegermutter sei noch im Haus. Ich konnte mit Nicole ganz offen darüber reden, es ist ja eigentlich ganz normal, so sehe ich es inzwischen. Nicole hat mit Anna, meiner Schwiegermutter, einen ersten Kontakt aufgenommen, ohne dass ich ihr vorher Näheres von ihr erzählte. Das, was mir Nicole dann mitteilte, war enorm, mein Gefühl stimmte, Anna war noch da, anwesend bei uns im Haus, und das, was mir Nicole von Anna berichtete, fühlte sich bis ins Detail stimmig an. Ich möchte es der Ehrlichkeit halber schreiben: Zwischen mir und Anna gab es sehr tiefe, sehr zahlreiche Verletzungen, Demütigungen über Jahrzehnte. Es war viel Bitterkeit trotz Bemühens zur Versöhnung geblieben. Verletzungen, die mich jetzt noch schmerzten und nicht frei sein ließen. Nicole hat sich mit ganz viel Feingefühl auf Anna eingestellt. Es eilte nie, sie ließ Anna Zeit zu entscheiden, was sie tun wollte und wann. Es war für mich sehr wichtig, dass Annas freier Wille zu jedem Zeitpunkt der Begleitung geachtet wurde! Das, was da geschah, war Anna fremd, ganz fremd, sie hatte zum Zeitpunkt der ersten Begegnung mit Nicole keine Ahnung, dass es etwas anderes geben könnte als weiter in dem Haus zu bleiben, in dem sie gestorben war.
Nicole hat sich oft mit Anna getroffen. Jedes Treffen war anders. Nicole holte Anna da ab, wo sie gerade stand! Sie erzählte Anna von der Blumenbrücke. Es lässt mich nur ergriffen schweigen.
Nicole berichtete mir von ihren Begegnungen mit Anna. Anna durfte schrittweise erkennen, was sie nun wohl anders gemacht hätte, auch dieses Erkennen geschah so behutsam, so liebevoll, dass es für mich ein klares Zeichen der Echtheit ist. So behutsam ist nur die wahre göttliche Liebe.
Ich konnte Anna durch Nicole noch ein letztes Geschenk zukommen lassen. Ich kannte Annas geheime Wünsche, die sich auf Erden nie erfüllen durften. Es lässt sich schwer beschreiben... es war sehr tief und sehr schön, auch für mich. Anna ging in ihrem Tempo ihren Weg drüben weiter, bis zur Blumenbrücke. Es ist einfach nur ergreifend. Anna wurde dort abgeholt, wie es wundervoller nicht hätte sein können. Es war sehr persönlich und sehr stimmig, wie eine wundervolle Vollendung oder Krönung eines langen Lebens. Die Einzelheiten sollen Annas Geheimnis bleiben.
Das Große an dieser Begleitung ist für mich, dass im Nachhinein nicht nur Erlösung für Anna geschehen konnte, auch zwischen mir und Anna konnte Heilung geschehen. Mir fehlen die passenden Worte...
Ich selbst durfte vieles lernen, sehr vieles. Ich glaube, ich bin durch diese Begleitung reifer geworden, vielleicht auch sanfter. Ich möchte zwar uralt werden, aber Angst vor dem Sterben habe ich nicht mehr!
Ich würde mich freuen, wenn ich irgendjemandem mit diesen Zeilen weiterhelfen konnte. Nicole hat meine Telefonnummer, ich bin auch gerne zu einem Gespräch per Telefon bereit, falls jemand das möchte.
Mein Dank gilt Nicole. Ihr persönlicher Einsatz, ihr Charisma... eine Frau, die den Mut hat, ihre Berufung zu leben. Mit meinen kleinen Worten kann ich es Nicole nicht danken, aber vielleicht lässt sich zwischen den Zeilen fühlen, was ich gerne sagen möchte: Vergelts Gott, liebe Nicole.
In großer Dankbarkeit und Freude,
Hildegard
Seelenbegleitung von Florian
Meine erste Begegnung mit Nicole war die Begleitung von Florian, unserem geliebten Kind.
Freundinnen, die mit beiden Beinen im Leben stehen, hatten mir eine Begleitung für Florinan durch Nicole empfohlen. Ich war nicht nur skeptisch, mehr als das, aber wie gesagt...ich "war".
Florian, unser Sonnenschein, war plötzlich im Alter von 20 Jahren nachts alleine in seinem Bett gestorben. Er hatte mich zwar lange darauf vorbereitet, dass er gehen würde, aber es kam dann doch plötzlich. Florian war geistig behindert. Ich würde heute sagen, er war und ist ein besonderer Mensch gewesen, IST ES NOCH! Er hat mich damals darauf vorbereitet, dass er bald gehen wüde. Ich ahnte es, doch ich konnte mit niemandem darüber reden und wenn ich mit jemandem darüber sprach, kam der gut gemeinte Ratschlag, mir etwas Entspannung zu gönnen.
Nicole war bereit, mit Florian Kontakt aufzunehmen, um sicher zu sein, dass er es ist. Er war es, ich musste schmunzeln! Die Begleitung von Florian war für mich etwas ganz Besonderes. Nicole berichtete mir von Einzelheiten, die einfach stimmig waren. Der Humor von Florian war immer fühlbar, seine feine, behutsame Art! Die Berichte von Nicole über ihre Begegnungen mit Florian leben in meinem Herzen weiter. Es sind für mich Kostbarkeiten, die tiefen Trost spenden. Es kam so viel Liebes von Florian zu mir zurück, dass ich auch heute, so wie damals, tief ergriffen bin. Ich würde sagen, ich bin durch die Begleitung von Nicole gesegnet worden. Es gibt keine Worte dafür, nur tiefe Dankbarkeit und Ehrfurcht. Florian hat sich durch den Kontakt mit Nicole verabschieden können.
Sein Abschiedsgeschenk werde ich immer im Herzen tragen. Mein Herz ist voller Freude, auch wenn jetzt Tränen kullern. Es geht sehr tief und ist wunderschön. Ich würde jedem, der ein Kind verloren hat, vielleicht sogar ein behindertes Kind, von Herzen wünschen, durch das Geschenk einer Seelenbegleitung von Nicole neue Zusammenhänge von Leben und Tod wahrzunehmen. Ich fühle mich heute besonders gesegnet. Mein Herz ist voller Freude und da bin ich sicher, Florian freut sich auch.
Ich möchte hier an dieser Stelle Nicole für ihren liebevollen Einsatz, der mit Geld nicht zu bezahlen ist, danken.
Dir, liebe Nicole, von Herzen danke,
Hildegard
Seelenbegleitung Hilde Dohrwardt im Oktober 2011
Anfang 2010 erhielt ich einen Anruf meines Bruders: "Mutter liegt auf der Intensivstation im Heider Krankenhaus. Komm schnell, es ist ungewiss, ob sie die Nacht überstehen wird." Meine Mutter hatte einen Schlaganfall erlitten, und sie hat die Nacht üerlebt...und auch die folgenden Nächte. Sie verließ die Intensivstation, blieb wochenlang im Krankenhaus, kam in die Reha-Klinik und verließ das Krankenhaus im Rollstuhl...halbseitig gelähmt.

Es war ein Schock für uns alle. Sie hatte bis dahin alleine (mein Vater ist bereits vor 16 Jahren verstorben) im selbst gebauten Einfamilienhaus gelebt. Sie war stolz darauf, dass sie alles ohne fremde Hilfe bewältigen konnte...und plötzlich ging gar nichts mehr.
Seit Jahren erzählte sie meinem Bruder und mir, dass sie auf gar keinen Fall von einem von uns gepflegt werden möchte, weil sie uns Kinder nicht zur Last fallen wollte. Sie wollte aber auch nicht in ein Pflegeheim. Sie wollte mitten in der Gartenarbeit tot umfallen, oder einschlafen und nicht mehr aufwachen. Doch das Leben folgt nicht unserem Verstand...und so kam es, dass ich meine Mutter bei mir und meiner Lebenspartnerin im Haus aufnahm.
Meine Eltern hatten uns Kindern stets erzählt, dass es Gott und ein Leben nach dem Tod nicht gibt. Als ich mit 20 Jahren mein Elternhaus verließ, war ich introvertiert, krank und hatte wenig Selbstvertrauen. Mit 30 Jahren traute ich mich endlich, meinen eigenen Weg zu gehen (und nicht mehr länger den von meinen Eltern vorgegebenen Weg). Mein Weg war ein spiritueller Weg. Ich entdeckte alternative Heilmethoden und viele Dinge mehr, wurde gesund, stärkte mein Selbstvertrauen und erfuhr, dass es sehr wohl ein Leben nach dem Leben gibt. Mein Weg stimmte nicht mit dem Weg überein, den meine Mutter sich für mich gewünscht hatte, und so war es nicht immer einfach mit uns. Es war natürlich kein Zufall, dass sie ihre letzten 1 1/2 Jahre bei uns verbrachte. Wir konnten noch einiges klären, bevor sie dann endgültig ging. Nur von einer Sache wollte sie bis zuletzt nichts wissen...dass es nach dem Tod weitergeht. Da ich wusste, dass es für Menschen, denen dies nicht bewusst ist, verwirrend sein könnte, wenn sie den Körper verlassen, baten wir Nicole, meine Mutter zu begleiten.
Durch eine Freundin wurden wir auf Nicole aufmerksam gemacht. Nicole kannte weder mich, noch meine Mutter. Auch wusste sie nichts vom Schicksal meiner Mutter. Am Telefon teilte ich ihr lediglich den Todestag und den Namen meiner Mutter mit.
Alles, was Nicole uns mitteilte war absolut stimmig, manchmal haben wir sogar etwas geschmunzelt..."ja, das ist typisch für Hilde..."
Für mich war diese Begleitung eine bedeutende Erfahrung. Diese Erfahrung wirkt lange nach und ist bewusstseinserweiternd. Es hat meine Seele einfach gut getan, zu wissen, dass es Hilde geschafft hat, ins Licht zu gehen...und letztendlich hat sie mir...nach ihrem Übergang...noch mehrere Geschenke gemacht!
Ein ganz großes Dankeschön geht von uns an Nicole, die einfühlsam, offen und ehrlich ihre Berichte an uns geschickt hat.
Wer Interesse daran hat, mehr zu erfahren, der kann uns gern anrufen.
Sabine Dohrwardt (www.villa-drachenfluegel.de)
Erfahrungsbericht von Sieglinde E.
Am 1. September ist mein Lebensgefährte Wolfgang ganz plötzlich bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Damals ist mein Leben, meine Welt mit Ihm gestorben. Dieser Schmerz, den ich damals erlebte, ist unbeschreiblich. Ich fragte immer wieder: Warum musste er schon gehen, warum, er war doch erst 49. Ich dachte, dass ich das nicht überleben könnte, und wollte ihm nach. Er war die Liebe meines Lebens.
Meine erwachsenen Tochter stützte mich damals sehr, obwohl sie selbst damit zu kämpfen hatte. Ich bin ihr von Herzen dankbar. Da für mich feststeht, dass es ein Leben nach dem Tod gibt, habe ich mit der letzten Kraft, die ich hatte, im Internet recherchiert, um jemanden zu finden, der es mir ermöglichte, mit Wolfgang Kontakt aufzunehmen. Ich hielt diesen großen Schmerz nicht mehr aus, und ich wusste, das ich Hilfe brauchte.

Irgendwann stieß ich dann auf die Seite von Nicole, die Seelenbegleitung ausführt. Es quälte mich innerlich so sehr, dass ich mich von Wolfgang nicht verabschieden konnte, und es blieben so viele Fragen unbeantwortet, ich konnte einfach nicht mehr. Ich hatte solche Schuldgefühle, da wir manchmal keine leichte Beziehung hatten. Als ich dann den Kontakt zu Nicole aufnahm, und sie mir ihre Arbeit erklärte, gab es für mich doch ein wenig Erleichterung.
Nicole ist so ein liebevolles, einfühlsames und geduldiges Wesen, bei Ihr fühlte ich mich verstanden und gut aufgehoben. Sie berichtete mir über alle Schritte, die sie mit Wolfgang ging. Es war für mich unbeschreiblich, als sie mir vom ersten Kontakt erzählte. Sie beschrieb ihn sehr treffend, so wie er zu Lebzeiten auch war. Er war ein Mensch, der vor seinem eigenen Leben flüchtete, der dachte, wenn er tot ist, dann kommt nichts mehr. Er wollte auch nicht sehr alt werden, und spach sehr viel über seinen Tod, was ich nie verstehen konnte. Nicole beschrieb ihn mir genauso, und ich wusste, dass er es ist, denn das konnte keiner wissen.
Er ließ mir ausrichten, dass ich mir keine Sorgen um Ihn machen sollte. Ich sollte mich jetzt um mich kümmern, und nicht immer um andere. Es war zwar tröstlich für mich, aber dennoch quälte mich die Frage: Warum?
Nicole fragte Ihn, ob sie Ihn zur Blumenbrücke begleiten sollte, und er bejahte es. Sie bemühte sich sehr, von Wolfgang Antworten auf die Fragen zu bekommen, die ich hatte. Sie bekam Antworten von ihm, von denen sie wusste, dass sie falsch waren, er hatte sie auf dem Arm genommen. Genau so war er, er nahm die Menschen sehr gerne auf dem Arm, und hatte somit immer ein Schlupfloch, um die Fragen nicht beantworten zu müssen.
Diese liebevollen Worte, die mir Nicole immer wieder zukommen ließ, waren sehr tröstlich. Als es dann so weit war, die Blumenbrücke zu überqueren, stand da eine Frau und ein Mann, die ihn abholten. Er bedankte sich bei Nicole und sagte, dass es ihm leid tut. Er tat mir sehr weh, da ich keine Antworten von ihm bekam. Er war eben schon immer so, und das musste ich akzeptieren. Auf der anderen Seite war ich sehr froh und glücklich, dass er den Übergangspunkt überquert hatte.
Nicole hatte ihn nach einiger Zeit nochmal besucht, und Wolfgang ließ mir ausrichten, dass er jetzt im totalen Freiden ist und er mich öfter besucht. Symbolisch ließ er mir durch Nicole einen Blumenstrauß mit 60 roten und in der MItte eine weiße Rose überreichen. Er meinte, dass ich nicht zu leiden bräuchte, und das ich mich jederzeit umentscheiden kann.
Ich war so gerührt, durch den Rosenstrauß, da er mir sehr oft Rosen geschenkt hatte. Nun bin ich doch erleichtert, da ich weiß, dass er seinen Frieden gefunden hat. Es geht ihm gut, und er liebt mich. Was kann es schöneres als diese Worte geben.
Liebe Nicole, ich bin dir von Herzen so unendlich dankbar für deine liebevolle Begleitung von Wolfgang und mir. Soviel Trost, wie ich durch dich bekommen habe, ist mir eine sehr große Hilfe gewesen, in deiser Zeit. Danke! Mein Schmerz ist nicht mehr so groß, da ich weiß, dass es ihm gut geht. Ich bewundere und schätze deine Arbeit sehr, und ich bin Gott dankbar, dass er mich zu dir geführt hat.
Alles Gute und Liebe,
Sieglinde
Seelenbegleitung Holger TeichgräberJuli 2011
Als mein Vater am 07. Juli 2011 mit 54 Jahren plötzlich starb brach eine Welt für mich zusammen. Der Mensch, dem ich bedingungslos vertraute, der immer für mich da war, ja mein
Seelenverwandter war gegangen.
Immer wieder quälten mich dieselben Fragen: Warum musste mein Vater ganz allein sterben? Hatte er Angst? Hatte er Schmerzen? Hätte ich ihm helfen können? War sein Übergang schnell? Ich konnte nachts nicht schlafen, konnte nichts essen. Immer wieder überkamen mich Gefühle von Schmerz und Trauer und diese quälenden Vorwürfe an mich selbst. Zudem war ich zu diesem Zeitpunkt im siebten Monat schwanger.
Ich schüttete Freunden, die meine Vater auch sehr gut kannten mein gebrochenes Herz aus. Von Ihnen hörte ich, dass es jemanden gibt, der mir beistehen und die Seele meines Vaters begleiten kann - Nicole!!
Von Beginn an schickte mir Nicole liebevolle Worte und Energie. Sie gab mir viel Kraft. Obwohl sie nur den Namen meines Vaters wusste, konnte sie meinen Vater in ihrem ersten Bericht so beschreiben, wie er wirklich war. Über Nicole ließ mich mein Vater wissen, dass es ihm gut geht, dass er oft bei mir ist und warum er sich dafür entschieden hat, zu gehen. Er übermittelte mir, dass sein Übergang sehr schnell passierte, was ihn selbst auch sehr überrascht hatte. Er hatte keine Angst und keine Schmerzen. Meine quälendsten Fragen waren beantwortet!
Danach erlebte ich durch Nicoles Berichte, wie die Seele meines Vaters die Vergangenheit verarbeitete und wie sie ihn zum Seelengarten über die Blumenbrücke begleiten durfte. Aber auch ich konnte durch Nicole meinem Vater helfen, denn auch er hatte Zweifel ob sein Weg, einfach zu gehen, richtig war. Ich antwortete stets auf ihre Berichte und entweder haben meine Worte meinen Vater bereits beim Schreiben erreicht oder kamen durch Nicole an.
Sie beschrieb, wie gut mein Vater sich erholte und an welche Orte er sich begab, die er zu Erdzeiten gerne besucht hatte, bevor er bereit war die Blumenbrücke zu überqueren. Als dieser Tag dann da war, freute ich mich so sehr für meinen Vater. Aber ich war auch traurig, denn jetzt war der Tag gekommen, meinen Vater gehen zu lassen. Ich hatte Nicole vorher gebeten, mir die Personen, die meinen Vater an der Blumenbrücke abholen, zu beschreiben. Ich konnte diese dann auch zu ordnen.
Die letzten liebevollen Worte meines Vaters, die er über Nicole an mich geschickt hat, haben mich zutiefst berührt und diese werde ich auch nie vergessen. Er versprach, immer bei mir zu sein und dass er sich schon ganz besonders freuen würde, bei der Geburt unseres kleinen Engels dabei sein zu dürfen. Vielleicht helfen auch Euch Nicole’s tröstende Worte an mich:
„Vergiss nie, es gibt keine Trennung, die Liebe und Verbundenheit stirbt nicht und geht niemals verloren“.
Liebe Nicole,
Mein Vater & ich danken dir von ganzem Herzen, dass du in dieser schweren Zeit für uns da warst.
Von Herzen alles Liebe Holger & Sandy
17.09.10 Erfahrungsbericht von Bernd L.
Seelenbegleitung – ein alternativer Ansatz mit ungeahnter Wirkung
Anfang März diesen Jahres erkrankte meine Schwester ohne Vorzeichen ganz plötzlich, sie zeigte Symptome eines Schlaganfalls. In der Klinik wurde dann eine Hirnblutung diagnostiziert, zentral gelegen, rechts betont, allerdings wunderte ich mich als Fachkrankenpfleger darüber, dass ihre Ausfälle relativ gering ausgepr
ägt waren, sie nach kurzer Zeit in der Klinik dann in der Reha hervorragende Fortschritte machte. So war sie nach relativ kurzer Zeit wieder zuhause, hatte nur eine leichte Einschränkung beim Gehen zurückbehalten.
Die Familie freute sich, mir blieb nur ungläubiges Staunen. Ein mir persönlich gut bekannter Neurologe sagte zu den CCT – Aufnahmen, dass er nicht glauben könnte, dass sie nicht erhebliche Ausfälle der linken Körperhälfte zeigen würde.
Ein Rätsel, dessen Auflösung dann ca. 4 Wochen später seine schlimme Gewissheit offenbarte. Die Ursache der Blutung war nicht ein geplatztes Gefäß, wie ursprünglich angenommen, sondern ein sog. Glioblastom, ein hirneigener Tumor, der vom Stützgewebe der Nervenzellen ausgeht und stark infiltrierend wächst. Eine kurative, also heilende Therapie war nicht möglich, das Todesurteil war besiegelt, man gab ihr noch 3 – 6 Monate, maximal.
Obwohl sie selbst und die Angehörigen konkret über die Erkrankung und die Prognose aufgeklärt wurden, verlief der Anpassungsprozess exakt so, wie von Frau Kübler-Ross seinerzeit beschrieben. Es wurde nicht akzeptiert, einfach ignoriert, sie selbst meinte, sie hätte da zwar etwas im Kopf, aber es gäbe ja Schlimmeres. All meine Bemühungen, die Familie behutsam auf das nahende Ende vorzubereiten, verpufften irgendwie, ich hatte den Eindruck, gegen eine Wand zu sprechen. Dies war etwas, was mich viel mehr quälte, als das Schicksal meiner Schwester. Es war mir überhaupt nicht möglich, die Angehörigen zu erreichen, sie irgendwie zu erden und auf Wesentliches hinzuweisen. Dinge, die mir bisher sogar bei völlig Fremden relativ leicht von der Hand gingen, jobbedingt eben, konnte ich nicht umsetzen.
Ich erinnerte mich an Nicole, die ich vor gut einem Jahr bei einer Schulungsmaßnahme kennen gelernt hatte. Wir hatten seit dem einen lockeren Email - Kontakt gepflegt. Nicole schien in kurzer Zeit herausgefunden zu haben, was wirklich quälend war, für mich und die anderen Angehörigen, nämlich die unbewusste Angst vor dem, was danach kommt, die Unsicherheit, die Hilflosigkeit. Sie bot ihre Hilfe an.
In zahllosen Telefonaten und Emails hielt ich sie auf dem Laufenden, als meine Schwester dann Mitte August verstarb, begann Nicole umgehend mit der Begleitung ihrer Seele. Sie ist offensichtlich in der Lage, Kontakt zu Verstorbenen aufzunehmen.
Ich stand dem Ganzen recht aufgeschlossen gegenüber, jedoch als jemand, der über 30 Jahre lang mit der Schulmedizin verbunden ist, konnte ich mich nicht so recht dagegen wehren, „Beweise“ zu erwarten. Beweise dafür, dass Nicole tatsächlich Kontakt mit der Verstorbenen aufgenommen hatte und mit ihr kommunizieren konnte.
Und sie blieb nichts schuldig !
Nicole schrieb zu jedem Treffen während der Begleitung einen Bericht, den sie mir zukommen ließ. Sie berichtete von Dingen aus der Kindheit und Jugend meiner Schwester, die ich selbst gar nicht erinnerte. Also zog ich meine andere Schwester mit ins Vertrauen und staunte gewaltig darüber, dass die Dinge, von denen Nicole berichtete, allesamt zutreffend waren.
Nicole berichtet auch stets, dass meine verstorbene Schwester sich sehr gut fühlen würde, sie alles machen könnte, was ihr jemals Spaß gemacht habe und dass sie nur in Sorge wäre darüber, dass wir so traurig sind. Dafür gäbe es doch keinen Grund.
Ich zog eines Tages auch meinen Schwager ins Vertrauen, der zwar schon einiges gehört und gelesen hatte, der Sache jedoch sehr skeptisch gegenüber stand.
Nicole hatte mich vorher gefragt, ob es etwas gäbe, was nur die beiden ganz allein wissen könnten, also ein gemeinsam gehütetes Geheimnis, sozusagen. Meine Schwester hatte beim letzten Kontakt mit Nicole gebeten, ihrem Mann mitzuteilen, dass sie ihm ewig dankbar wäre, weil er sie „gerettet“ hätte.
Auch meine andere Schwester wusste nicht, was das zu bedeuten hatte. Meinem Schwager dagegen fiel sofort etwas dazu ein. Er hatte sie am Anfang ihrer Ehe tatsächlich nach einem Suizidversuch gerettet. Niemand wusste etwas davon.
Ob man nun dankbar nach dieser „helfenden Hand“, die Nicole einem reicht, greift, weil vieles dadurch leichter zu werden scheint, oder ob man ganz fest daran glaubt, ist nicht wirklich relevant. Viel wichtiger erscheint mir, dass es tatsächlich Auswirkungen hat in ganz positivem Sinne. Meine Schwester ist heute genau 4 Wochen tot und ich bin schon lange mit meiner Trauer im Reinen. Die andere Schwester ist ebenfalls total entspannt, obwohl sie einen viel engeren Kontakt hatte, als ich. Und auch die Söhne und der Witwer haben sich viel schneller gefangen, als ich es je für möglich gehalten habe.
Nicole hat mich / uns wirklich überzeugt, auch wenn wir am Anfang mehr als skeptisch waren. Es geht uns allen nach so kurzer Zeit so sehr viel besser, als wir es von voran gegangenen Verlusten in Erinnerung haben.
Bleibt nur noch, Eines zum Ausdruck zu bringen :
Danke, Nicole, danke für deine Empathie, dein behutsames Vorgehen, deine gefühlvolle Berichterstattung und für das, was du damit bewirkt hast : Der Tod hat für uns einen Großteil seines Schreckens verloren.
In tiefer Verbundenheit Bernd
September 2009 Bericht von Tamara Sacher
Meine Erfahrung mit Nicoles Seelenbegleitung:
Meine Schwester verstarb am 20. Juli in meinem Armen an einem Gehirntumor! Ich hatte Nicole rein zufällig ein paar Tage vor dem Tod meiner Schwester im Internet kennengelernt (was mein allergrößtes Glück war). Ich bat Nicole, mir von ihrer Arbeit als Seelenbegleitung zu erzählen...was sie gerne und ausführlich auch tat. Durch meine Trauer und den Schmerz des Verlustes, bat ich Nicole, meine Schwester zu begleiten - und das war die beste Entscheidung, die ich treffen konnte! Das einzige, was Nicole von mir wusste, war mein Name...und das sie während der Sitzung in der Seelenbegeleitung mit meiner Schwester mir sooo viele persönliche Dinge sagen konnte, war einfach nur Super Schön! Eigentlich kann man das nicht in Worte wieder geben, was Nicole einem in der Zeit des Schmerzes gegeben hat. Jeden Tag hat sie mir von dem Treffen mit meiner Schwester berichtet - und mir wurde von Tag zu Tag bewusster, dass es meiner Schwester nun besser geht und sie wieder glücklich sein kann, denn was sie durch ihrer Krankheit hatte, war einfach kein Leben!
Ich fand es so wunderschön zu erfahren, dass meine Schwester wieder lachen, laufen und sprechen kann. Man fühlte sich einfach mit in die andere Welt hinein gezogen! Nun ist mir auch klar, dass ich meine Schwester loslassen muss, damit sie ihren Weg dort, wo sie jetzt glücklich ist, weiter gehen kann! Irgendwann werde ich sie wieder sehen, und bis dahin werde ich sie tief in meinem Herzen bei mir tragen - so wie sie es auch mit mir macht, denn nur sie weiß schon, wann wir uns wiedersehen. ;
Ich bin überaus glücklich, die Erfahrung gemacht zu haben und wünsche mir vom ganzen Herzen, dass Nicole auch mich mal begleiten wird - falls ich ihr voraus gehen sollte!
Persönlicher Dank an Nicole:
NICOLE, ich möchte Dir vom ganzen Herzen danken für all das, was Du für meine Schwester und für mich getan hast!
Auch wenn Worte das niemals bezahlen können, denke ich doch, dass Du genau weißt, wie WERTVOLL DEINE ARBEIT ist!
Und ich hoffe, dass DU es niemals aufgeben wirst, denn es wird noch sehr viele Menschen geben, die DU dadurch wieder auf den Weg des Lebens lenken wirst!
Ich habe Dich sehr lieb gewonnen und umarme Dich mal ganz DOLL - wir bleiben in Kontakt und auf unser nächstes Gespräch freue ich mich riesig,
GLG Tamara Sacher
September 2008Bericht von Kathrin Brandstäter
Meine Erfahrung mit Nicoles Seelenbegleitung:
Meine Mutter starb nach langer Krankheit und dennoch plötzlich und unewartet. Ich hatte nicht den Eindruck, dass es ihr gut ging und da ich kurz zuvor der Möglichkeit der Seelenbegleitung erfuhr, äußerte ich den Wunsch, Mutter begleiten zu
lassen. So erfuhr ich von Nicole, die mir gleich Infos über meine Mutter gab, ohne sie oder mich zu kennen. Während der gesamten Seelenbegleitung erfuhr ich durch Nicole Details aus Mutters Leben, die nur Menschen aus ihrem näheren Umfeld wissen konnten, wie z.B. Namen, wichtige Lebensthemen oder Vorlieben. Nicole begleitete Mutter und mich geduldig und liebevoll.
Als Mutter ankam, wusste ich, dass alles genau richtig war.
Wenn ich diese Reise antrete, wünsche ich mir, genauso begleitet zu werden, wie Nicole es für meine Mutter tat. (Liebes Universum, dies ist eine Bestellung, vielen Dank im Voraus)
Dank Dir Nicole
Kathrin Brandstäter
Im folgendem Text ist die gekürzte Zusammenfassung unseres Mailings, welches parallel zur Seelenbegleitung mit meiner Mutter stattfand:
Nicole: (Text gekürzt) [...] Im Augenblick ist es so, dass A. sich noch mit der Erde sehr verbunden fühlt. Es zieht..., aber das ist ganz normal. Es sind ja noch nicht viele Tage vergangen. Alles darf erst einmal verarbeitet werden.
Gestern kam mir öfter ein weiterer Name in den Sinn "[...]", weiß aber nicht um die Bedeutung.
A. weiß, dass ich da bin und sie weiß, das du mich zu Ihr geschickt hast.
Einen Tag zuvor kam der Name "[...]" mir in den Sinn. Sagt dir das eventuell etwas? [...]
Kathrin: Du hast einige reale Informationen aus dem Leben meiner Mutter erhalten. "[...]" ist der Rufname der bereits länger verstorbenen Schwägerin meiner Mutter. "[...]" ist ihr Sohn und Patenkind meiner Mutter.[...]
Nicole: [...] Ich blieb bei A., manchmal haben wir uns die Hand gehalten, oder ich streichelte sie an ihrem Arm. Ich war einfach da und A. fühlt dies auch, A. nimmt mich wahr.
Während einer Seelenbegleitung-Sitzung hat A. sehr geweint, es hat mich sehr berührt und ich fühlte, wie einfach alles aus Ihr raus kam.
Verlustgefühl, Einsamkeitgefühle [...] Langsam kam ein bisschen Klarheit, ganz langsam. A. lehnte ihren Kopf leicht, ganz leicht an meine Schulter und ich gab Ihr einfach Kraft und die Zuversicht, dass sie nicht für immer von euch getrennt sein wird, dass sie jetzt an sich denken darf und dass du dies auch so wünschst für sie, darum hast du mich ja kontaktiert. Dass es einen wunderbaren Ort gibt, wo ich sie hinbegleiten werde und sie jederzeit auf dich Kathrin blicken kann.
So war es in drei Sitzungen der Seelenbegleitung.[...]
Nicole: Seit gestern ist es anders.
Es fühlt sich jetzt so an, dass A. viel klarer ist und verstanden hat, dass sie keinen Körper mehr hat.
A. war sogar richtig fröhlich. Jedenfalls hatte A. Lust, mit mir weiterzugehen, und so sind wir zusammen den Pfad durch einen wunderschönen Garten mit Bäumen entlang gegangen. Ich konnte fühlen, dass es A. noch immer im Rhythmus etwas zurückzog, aber A. ließ sich von diesem Ziehen nicht in die Umkehr leiten. Sie fühlte sich entschlossen an, wenn auch ein bisschen wackelig, aber wirklich nur ein bisschen. Ich bin voller Freude darüber! [...]
Nicole: Gestern und vorgestern waren die Sitzungen der Seelenbegleitung sehr identisch. A. fühlte sich für mich sehr ausgeglichen an. Sie hat sozusagen Aspekte von sich wieder gefunden und war dabei zu kreieren. A. hatte Spaß an Ihren Entdeckungen.
Ich kam beide Male gut in Verbindung mit A. und ich sagte ihr, dass Sie alles machen kann, was Sie gerne möchte, ich auf dem Pfad bleibe und auf sie warten werde, da wir noch nicht am Ziel angelangt sind.
Als deine Mutter die letzten Male so glücklich zu mir kam, wollte sie nicht mit mir weitergehen, weil sie das, was sie gerade kreiert hatte, noch weiter erfahren möchte. Beim dritten Mal fragte ich A. dann, ob sie mir einmal zeigen möchte, was sie gerade macht. A. nahm mich mit. [...] ich schaute es an (Hier beschrieb ich Kathrin genau die Vorliebe die A. sich kreierte) [...] A. gab mir zu verstehen: "Dies wollte ich schon immer tun". Ich wusste gar nicht, was ich sagen sollte, wo sie doch so glücklich wirkt!
Ich bedankte mich bei A. und sagte, dass ich noch ein Zeitlang auf dem Pfad bleiben werde, falls sie weitergehen möchte.
Zum Abschied schenkte sie mir ein wundervolles Bild. Sie winkte mir zu, und sie sah sehr hübsch aus und freute sich.[..]
Kathrin: [...] Das Bild .(Hier beschreibt Kathrin nochmal die Kreation/Vorliebe von A.) [...] passt sehr gut zu meiner Mutter. Das hat sie hier vermisst und daran wird sie wohl auftanken.
Kathrin: Heute hat mein Sohn ein kleines Fotoalbum von A. vorbei gebracht. Als sie noch relativ gesund war, zeigte sie es stolz jedem. Ich hatte es vorher nicht gesehen, nur davon gehört.
(An einer persönlichen Kreation von A. Durfte ich teilhaben und beschrieb diese Kathrin. Kurz darauf erhielt Kathrin Fotos, wo diese Beschreibung zu sehen war.) [...]
Nicole: Als ich kam, war eine ganz andere Energie da, als die letzten Male.
Die Seelenbegleitung geht weiter, die Verbindung ist gut.
A.'s Kreieren in dem Haus ist vorbei. Als ich meine Frage übermittelte, bekam ich ein Bild, und zwar [...] (Hier durfte ich etwas sehen, was A. als sie noch lebte erlebt hatte, dies wiederholte sich) [...] A. saß da und war traurig, es kam ebenfalls sehr stark herüber...als sei die Erdentrauer sehr fühlbar, also was ich sagen möchte ist, ich fühlte eine geballte Traurigkeit, aber nicht nur die durch A. [...]
Nicole: [...] Ich fragte A. ob wir weitergehen wollten. Und sie sagte Ja. So gingen wir ganz langsam weiter. Es kam, dass A. sich ausruhen wollte und es zeigte sich ein wundervolles weiches Blumenbeet, es wirkte auf mich wie ein weiches großes helles Blumenarrengement. Dort legte A. sich hin, um sich auszuruhen. Ich blieb noch eine ganze Zeitlang bei A., sagte ihr, dass es nicht mehr weit ist und [...]
Kathrin: zu allem was Du über A. schreibst, kann ich nur sagen: Ja, so kenne ich sie. Was auch immer der Grund dafür sein mag. So verlief ein Großteil ihres Lebens [...]
Nicole: Kann es sein, dass die Beerdigung jetzt ansteht?
A. ist mit mir weitergegangen. [...]
Nicole: Heute ist die Beerdigung.
Ich wünsche euch eine wundervolle Zeremonie!
Ein Teil von mir wird auch dort sein. [...]
Kathrin: [...] konnte Deine Anwesenheit heute spüren. [...]
Nicole: Als ich mich einklinkte war A. sofort da.
A. wollte auch gleich den Weg weiter gehen.
Ich nahm wahr, dass A. alleine weitergegangen war. Der Platz fühlte sich etwas anders an als beim vorherigenTreffen. [...
Nicole: Wir gingen also weiter und es dauerte nicht sehr lange, und ich sah eine wundervolle Umgebung [...] (Beschreibung des Ortes.). Es wurden keine Informationen weiter ausgetauscht. Es war sehr friedlich. [...]
Nicole: Nach einer gewissen Zeit gab ich A. zu verstehen, dass wir noch nicht am Ziel unseres Weges angelangt sind. Ich fragte, ob wir weitergehen könnten. Ich bekam kurz das Gefühl, als ob A. am liebsten an diesem Ort bleiben wollte, aber dann stand A. mit mir auf und wir gingen weiter.
Ich konnte dann schon nach gefühlten 10 Min. in der Ferne eine Brücke erahnen, die Energie veränderte sich, wenn ich dort hin blickte. Hinter der Brücke konnte ich ein weites und sehr grünes Land wahrnehmen mit kleinen Hügeln. Als wir näher kamen, war eine Unsicherheit zu fühlen. Ein leichtes Zögern, aber wir gingen weiter. [...]
Dann standen wir an der Brücke.
Ich konnte Wesen auf uns zukommen sehen, deren Gesichter ich erst gar nicht erkennen konnte. Es waren 20 wahrzunehmen, Sie kamen, um uns zu begrüßen. 5 Wesen standen bis zur Mitte der Brücke, eines im Vordergrund.(Hier durfte ich dann erkennen, wer A. empfang, dies ist sehr persönlich und darum gekürzt.) A. und ich gingen Hand in Hand bis zur Mitte der Brücke, dann kam der Moment, wo ich A. loslassen durfte. Ich konnte dann folgenden Satz in meinem Kopf hören. Es hieß: "Ich möchte meine Schwester persönlich empfangen." A. ging mit ihnen über die Brücke. [...]. Ich bin zurück gekommen, hatte aber noch das Gefühl bzw. den Wunsch in mir wahrgenommen, am nächsten Tag noch einmal nach A. zu schauen. Und das tat ich heute.
Kathrin: Ich weiß nicht, was ich dazu jetzt noch schreiben könnte. Dein Bericht sollte kommentarlos als Schlusspunkt stehen bleiben. Aber vielleicht kann ich Dir dazu noch etwas erklären. Die vordere Person auf der Brücke war im gesamten Leben meiner Mutter die wichtigste Person und ihr Gesetz. Es war mit absolut 100% Sicherheit ihr Wunsch und Lebensziel, das zu erleben, was Du von der Brücke beschrieben hast. Sie ist angekommen. Dem habe ich nichts hinzuzufügen.
Nicole: Ich ging mit der Absicht in die Geistigkeit, um A. zu treffen.
A. kam. Sie sah wunderschön aus mit längeren Haaren und sie gab mir zu verstehen, dass es für mich nur eine Nacht war, aber sie schon eine längere Zeit dort verbracht hat und sich sehr erholt fühlt. A. erschien mir immer noch sehr groß. Blickte ich in ihre Augen, so erkannte ich Blumenblätter in allen Farben. Sie trug ein weißes Gewand und erinnerte mich an Elfen und Feen. A. reichte mir eine weiße Blume, mit runden Blättern, in der Mitte der Blume konnte ich ein wunderschönes Rot wahrnehmen. Es fühlte sich wie ein Geschenk an. Diese weisse Blume sollte für Dich bestimmt sein. Ich fragte, ob ich noch etwas übermitteln darf an dich, und ich fühlte folgendes in meinem Herzen. Es war Frieden, Dankbarkeit und Glaube da. Im Kopf kam mir der Satz: "Sage bitte von mir DANKE." Dann ging A.
Schön liebe Kathrin,
ich bin immer noch sehr ergriffen von dieser Reise und diesen Gefühlen.
Es war eine besondere Reise und ich fühle mich reich beschenkt, dass ich A. begleiten durfte.
Es war mir eine große Ehre!
Diese Worte sind einfach angebracht. 
Danke!
Kathrin: Das Symbol (weiße Blume) berührt mich zutiefst, denn es enthält eine ganz persönliche Botschaft und ein unbezahlbares Geschenk für mich. Dafür möchte ich Dir nochmal ganz besonders danken.
Kathrin Brandstäter